Mittwoch, 9. September 2009

Erfahrungsbericht: Leberreinigungsprogramm nach Dr. Sandra Cabot


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Die Leber ist der Schlüssel für Gesundheit und Wohlbefinden. Denn sie wäscht das Blut, stärkt das Immunsystem und reguliert Kreislauf und Verdauung. Gute Leberwerte sind die Voraussetzung für ein gesundes. langes Leben."

So steht es auf der Rückseite des Taschenbuchs "Das Leber-Reinigungs-Programm" von Dr. Sandra Cabot, ISBN 978-3-442-16242-0 geschrieben.


Ich nahm das Buch mit in den Urlaub, weil meine Leberwerte nach einer Hepatitis E deutlich über Normal lagen. Cabots Ansatz, dass eine nicht optimal arbeitende Leber die Ursache sein kann für Übergewicht, Bluthochdruck, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen und vieles mehr, leuchtete mir schnell ein.

Klares Ziel des Buches ist es, zu einer besseren Gesundheit zu gelangen. Angenehmer Nebeneffekt ist, dass durch den Verzicht auf Substanzen, die die Leber beschweren, auch Körpergewicht verloren wird. Ca. 10 Kilo in 8 Wochen sei nichts Ungewöhnliches.

Das Leber-Reinigungs-Programm geht über 8 Wochen, kann jedoch beliebig verlängert werden. Während dieses Zeitraumes sollte auf Molkereiprodukte aller Art, Fleisch mit Ausnahme von Hühnchen und auf Zucker verzichtet werden. Das Buch enthält eine Fülle von Rezepten für wirklich schmackhafte Gerichte.

Seit 4 Wochen befolge ich nun schon diesen Plan. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Nachts kann ich wieder durchschlafen, vorher bin ich häufig zwischen zwei und drei Uhr (typische Leberzeit) aufgewacht. Nächtliche Schweißausbrüche und Hitzewallungen haben ganz nachgelassen. Ich fühle mich insgesamt gesund und leistungsfähig. Und: Seit Beginn des Programms habe ich bereits fast 6 Kilo (schwankt) abgenommen.

Mit anderen Worten - ich bin begeistert.

Da es sich um keine Diät im klassischen Sinne, sondern um eine Ernährungsumstellung handelt, werde ich mit dem Programm weitermachen. Empfehlenswert!
Nachtrag vom 24.10.2009: Es fällt mir nicht schwer weiterzumachen. Mein Geschmackssinn hat sich verändert. "Normal" gesüßte Speisen empfinde ich als nahezu unerträglich. Ich habe weitere 1,5 kg abgenommen und fühle mich fit und aktiv.

Dienstag, 23. Juni 2009

Manchmal hilft nur noch Geduld

Ich wurde im Sternzeichen des Stiers geboren und diese Menschen sind bekannt für ihre Ausdauer und Geduld. Wird letztere allerdings einmal überstrapaziert, dann kann`s auch schon mal einen kräftigen Wutausbruch geben, der ist dann aber sehr schnell wieder vergessen.

Eine mir sehr nahe stehende weibliche Verwandte wurde im Zeichen des Widders geboren. Geduld zählt nicht unbedingt zu ihren herausragenden Tugenden. Ausdauer auch nicht. Beide Eigenschaften braucht sie jedoch momentan. Für sie ist es Zeit, die Weichen in ihrem Leben neu zu stellen. Aber leider entwickeln sich die Dinge nur in Trippelschritten.

Geduld ist erlernbar. Auf der Seite http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/geduld.html gibt es hierzu eine ausführliche Anleitung. Beim gewissenhaften Üben benötigt man vor allem - Geduld. In diesem Sinne, viel Erfolg!

Chris de Burgh und Elissa singen Lebanese Night:

Sonntag, 21. Juni 2009

Gegen müde Augen

Meine Augen brennen. Ich verbringe eindeutig zu viele Stunden am PC. Aber was soll man machen, wenn man erstens gerne arbeitet und zweitens der Sommeranfang zu wünschen übrig lässt?

Diese Übung hilft mir eigentlich immer, wenn meine Augen mal wieder überanstrengt sind:

Mit geradem Oberkörper auf einen Stuhl setzen, die Arme locker zu beiden Seiten herunterhängen lassen. Nun die Augen wie die Zeiger der Uhr bewegen, erst im Uhrzeigersinn, dann rückwärts. Beginnen bei 12 Uhr, 1 Uhr, 2 Uhr ...

Je nachdem, wie verspannt die Augenmuskulatur ist, kann das manchmal richtig weh tun. Danach fühlt man sich aber auf alle Fälle besser.

Hilfreich sind auch die Yoga-Augenübungen, die ich bei Youtube gefunden habe. Gute Erholung:

Freitag, 12. Juni 2009

Wandelndes Gesundheitslexikon

Ich war Anfang Dreißig, da fiel mir auf, dass Menschen über 50 anscheinend häufiger schwer erkranken. Eine Kollegin traf der Schlag, eine andere wurde an der Schilddrüse operiert und so fort.

Heute bin ich selbst über 50 und ebenfalls viel mit Krankheiten beschäftigt, allerdings nicht nur mit den eigenen. Als typische Vertreterin der Sandwichgeneration bin ich auch betroffen, wenn meine Lieben um mich herum danieder liegen. Ganz allmählich entwickele ich mich zu einem wandelnden Gesundheitslexikon. Seit Beginn des Jahres habe ich zusätzliche Kenntnisse erworben in Borreliose, Tinnitus, Lactose-Intoleranz, Kapsel- und Bänderdehnung, Hepatitis E, Pilonidalzyste mit Abzess und ansteckender Eiterflechte. Von der Schweinegrippe sind wir noch verschont und das soll nach Möglichkeit auch so bleiben.

Der Experte im Radio riet zum häufigen Händewaschen und zum Verzicht auf Begrüßungsrituale wie dem Handgeben und das Geben von Luftküssen. Ratschläge, an die ich mich gerne halte.

In diesem Sinne: Bleibt gesund!

Zum Einfachdrauflostanzen Dancing Queen von Abba aus dem Film Mamma Mia:

Mittwoch, 3. Juni 2009

Sich einfach jung essen

Gezielte Nahrung kann tatsächlich Anti-Aging-Wirkung haben, das meldet jedenfalls die Zeitschrift freundin in ihrer Ausgabe 12/2009. Viele Pflanzen würden Phytohormone enthalten. Die Haut altere nicht so schnell und die Knochen blieben stabil.

Das klingt vielversprechend. Wer es ausprobieren möchte, der sollte sich an Soja, Leinsamen und Granatäpfel halten. Aber auch Milch, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte dienten der Verjüngung, dafür sorgten die Aminosäuren Arginin, Lysin und Ornithin sowie Jod als Spurenelement.

Guten Appetit!


Der heutige Musikgruß: Send Me An Angel von The Scorpions