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Montag, 23. März 2009

Sprachen muss man sprechen

Ein Händler am Strand fragte mich im letzten Sommerurlaub, ob ich Britin sei. Er nannte mein Englisch staunend "Queens English".

Immerhin lachen meine Kinder seitdem nicht mehr über mich, wenn ich Englisch spreche. Sie selbst sprechen viel amerikanischer, auch lässiger. Während mein Lehrer damals Wert auf lupenreines Oxford-English legte.

Sprachen muss man eben sprechen und pflegen, wenn sie lebendig bleiben sollen. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, wenn man wie ich den überwiegenden Teil des Tages am Schreibtisch verbringt. In regelmäßigen Abständen nehme ich mir vor, meine Sprachkenntnisse aufzufrischen. Als erstes werde ich es mit kostenlosen Online-Kursen versuchen, die zum Teil auch Ausspracheprogramme enthalten.

English Online und Französisch Online machen einen ganz guten Eindruck auf mich. Erste Grammatikübungen liegen bereits hinter mir. Mal sehen, was sie mir bringen.


Zur guten Nacht gibt es einen Song von Barry Ryan: Kitch:



Sonntag, 8. Februar 2009

Rosenöl weckt die Erinnerung

Heute war einer dieser typischen Räumtage mit viel sonntäglicher Muße. Ich schätze es, einmal ohne Blick auf die Uhr und dem inneren Drang zur Eile durch den Tag gleiten zu können.

Beim Blättern in einer älteren Zeitschrift fiel mir dabei ein Artikel auf, der das gestrige Thema Gedächtnistraining wunderbar ergänzt: Schlaf und Duft helfen beim Lernen.

Ob Fachausdrücke, neue Vokabeln einer Fremdsprache oder Mathematik - gelerntes Wissen verfestigt sich, wenn man danach schläft. Dies haben Neurowissenschaftler der Universitäten Lübeck und Hamburg herausgefunden. Der Lerneffekt lässt sich sogar noch verstärken, wenn man sich während des Lernens mit einem besonderen Duft umgibt und diesen auch während des Schlafens wahrnimmt, wie z. B. den Rosenduft aus einer Duftlampe. Düfte haben ein hohes Erinnerungspotential.

Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, dem empfehle ich das Interview mit Prof. Dr. Jan Born von der Universität Lübeck zum Nachlesen hier.

Wo sind Papier und Bleistift? Ich schreibe gleich mal Rosenöl auf meine Einkaufsliste für morgen.

Desert Rose by Sting featuring Aishwarya Ra:

Samstag, 7. Februar 2009

Wenn ein müdes Gehirn leise knirscht

In einer der letzten Ausgaben der Zeitschrift freundin, bekannte sich die Chefredakteurin im Vorwort zum Älterwerden. Ihr kleiner Sohn hatte sie in ihrer Spezialdisziplin Memory haushoch geschlagen, was ihr nachhaltig zu denken gab. Im Gegensatz zu dem Kleinen konnte sie sich die Lage der passenden Pärchen viel schlechter merken.

Auch ich zähle zu den Menschen, die sich im Alltag viel merken müssen, insofern wähnte ich mich, was die Qualität meines Gedächtnisses anbelangt, auf der sicheren Seite. Trotzdem wagte ich den Selbsttest. Im Internet suchte ich unter dem Stichwort Gedächtnistraining nach Übungsmöglichkeiten und wurde vielfach fündig:

http://www.gedaechtnistraining.net/

www.ahano.de


Tipps, wie man sich mehr merken kann, findet man bei:

www.methode.de


Einen kostenlosen Gedächtnistrainer kann man downloaden bei

www.memoryxl.de


Tja, meine eigenen Testergebnisse kommentiere ich an dieser Stelle besser nicht - siehe die Überschrift dieses Beitrags. Viel Erfolg und gutes Training!

Barbra Streisand singt Memory aus dem Musical Cats: