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Mittwoch, 25. März 2009

Schüßler-Salze zur Stärkung der seelischen Verfassung

Laut BILD hat der Metereologe Jörg Kachelmann den März bereits aufgegeben. Frühling sei frühestens ab Anfang April zu erwarten.
Überall begegnen mir Menschen, die den ewigen Regen nicht mehr ertragen wollen. "Es dauert zu lange", ist der Tenor. "Wir haben die Nase voll vom Winter." Die viele negative Energie, die wir beim Blick nach draußen verströmen, ist tückisch. Denn nach dem Gesetz der Anziehung produzieren negative Gefühle noch mehr negative Gefühle.Da kann man auch schon mal depressiv werden.

Hilfreich gegen seelische Verstimmungen kann eine Kur mit Schüßler-Salzen sein. In der FÜR SIE 25/2008 empfiehlt Heilpraktiker Günther H. Heepen eine Mineralsalz-Kombination, nach deren Anwendung uns Dunkelheit, Kälte und andere Widrigkeiten nichts mehr anhaben können:

Salze:
Nr.5 (Kalium phosphoricum)
Nr.14 (Kalium bromatum)
Nr.16 (Lithium chloratum)

Kaliumphosphat Nr.5 soll Körper und Seele gleichermaßen stärken. Es kann gegen Traurigkeit, Phobien und Heimweh helfen. Nr.14 beruhigt die Nerven und reguliert den Schlaf-Wach-Rhythmus. Nr.16 ist ebenfalls ein Stärkungssalz für Nerven und Immunsystem.
Kur: Je Salz 3 bis 6 Tabletten über den Tag verteilt lutschen.
Dauer: 3 bis 4 Wochen.

Um der guten Ordnung halber mache ich darauf aufmerksam, dass ich über keinerlei medizinische Ausbildung verfüge und jeder, der diese Kur ohne Rücksprache mit seinem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker durchführt, auf eigene Gefahr handelt.

Simon&Garfunkel singen Feeling Groovy:

Sonntag, 22. März 2009

Zwei einfache Regeln für ein sorgenfreies Leben

Ein Wochenende "höschter Konzentration" - wie unser Fußballbundestrainer es sagen würde - liegt hinter mir. Nun gönne ich mir vor der nächsten Arbeitswoche noch ein bisschen Freizeit und Entspannung. Beim Bummeln durchs Netz (klick die Überschrift) bin ich auf zwei einfache Regeln für ein sorgenfreies Leben gestoßen:

Rege dich nie über Kleinigkeiten auf!

Alles, was dich nicht das Leben kostet, sind Kleinigkeiten!

(Auf Englisch: Don't sweat the small stuff - and it's all small stuff!)


In diesem Sinne wünsche ich uns für die kommende Woche viel Gelassenheit.

Queen mit Don't stop me now:

Dienstag, 10. März 2009

Die Macht ist es, die dem Jedi seine Stärke gibt

Erinnert sich noch jemand an Obiwan Kenobi und Luke Skywalker aus Star Wars IV? "Die Macht ist ein Energiefeld, das alle lebenden Dinge erzeugt. Es umgibt uns, es durchdringt uns, es hält die Galaxis zusammen."

Was vor ein paar Jahren die bloße Fantasie von George Lucas zu sein schien, findet sich mittlerweile in einer Vielzahl von Büchern wie selbstverständlich wieder: Das Gesetz der Anziehung.

Wir ziehen die Dinge in unser Leben, mit denen wir uns auf derselben Energieschwingung befinden. Ob wir uns auf etwas konzentrieren, das wir möchten, oder auf etwas, das wir nicht möchten: Das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, wird wachsen.

Ich beschäftige mich jetzt schon eine ganze Weile mit dem Gesetz der Anziehung und lerne allmählich - mit sehr viel Selbstdiziplin -, es zu nutzen. Wenn ich merke, dass ich morgens mit dem falschen Bein aufgestanden bin und vor mich hingrummele, versuche ich bewusst meine Gedanken auf etwas Positives zu lenken.

Heute zum Beispiel:
Ich ärgere mich nicht, dass mir gestern Nachmittag jemand einen Viruslink über meine Kontaktadresse in die Mailbox geschoben hat, sondern freue mich, dass mein Anti-Viren-Programm ihn entdeckt hat.
Ich ärgere mich auch nicht darüber, dass mir der Optiker ein falsches Glas in meine neue Gleitsichtbrille eingesetzt hat und ich nach 3 Monaten immer noch nicht besser sehen kann. Stattdessen freue ich mich darüber, dass der Optiker den Fehler nun beschleunigt beheben möchte.
Ich ärgere mich noch nicht einmal darüber, dass ein rücksichtsloser LKW mit Karacho durch eine Pfütze gefahren ist, und mich auf dem Weg zu einer Besprechung vom Kopf bis zu den Füßen durchnässt hat. Stattdessen war ich froh, einen Waschraum zu finden, in dem ich mich abtrocknen und mein Make-up wieder herrichten konnte.

Bevor ich mich über eine Situation ärgere, frage ich mich, mit welchem Gedanken ich die Situation selbst erschaffen habe. Denn je weniger Aufmerksamkeit ich den kleinen Widrigkeiten in meinem Leben schenke, desto unbelasteter kann ich durch den Alltag gehen. Mit Blauäugigkeit hat dies nichts zu tun. Es handelt sich vielmehr um eine kreative Art, mit meinen negativen Gefühlen umzugehen. Denn Ärgern kostet Energie und Energie benötige ich dafür, Neues und Schönes zu schaffen.

Und sollte es mir mal gar nicht gelingen, meine Gedanken in eine positive Richtung zu lenken, dann lege ich auf der Heimfahrt im Auto einfach meine Fady-Maalouf-CD ein - das hilft bestimmt :- )

Dienstag, 13. Januar 2009

Das geheime Lächeln in meiner linken Hand

Ehrlich gesagt, hänge ich momentan etwas müde und abgeschlafft vor dem PC herum.

Zum einen macht mir der Wetterwechsel zu schaffen. Das befürchtete Blitzeis ist zum Glück ausgeblieben. Der Schnee taut in Windeseile und die Temperaturen sind erstaunlich warm um den Gefrierpunkt herum.

Zum anderen war heute im Büro extrem konzentriertes Arbeiten angesagt. Ein wichtiger Termin muss nicht nur eingehalten, sondern auch bestens vorbereitet werden.

Im Anschluss ging es zum Optiker, wo ich endlich ein Brillengestell entdeckt habe, das mir gefällt. Interessanterweise werden die passenden Gläser nicht in Deutschland, sondern in Japan geschliffen. Nur dort beherrscht man - so wurde mir berichtet - den absoluten Feinschliff. In drei Wochen soll die neue Brille fertig sein. Ich freue mich darauf.

Ich greife nach einem Stift und male mir mitten in meine linke Handfläche ein "Secret Smile" - sofort muss auch ich wieder lächeln.

Ihr wisst nicht, was ein "Secret Smile" ist?

Nun, ich entdeckte das Geheimnis des "Secret Smile" in dem Buch "LOA - Das Gesetz der Anziehung" von Christian Reiland im Kapitel "Das ultimative Ziel - Glücklichsein".

Dr. Susan Lee Smith - www.drsusansmith.com fragte sich eines Tages, wie es ihr wohl gelänge, mehr glückliche, liebevolle Gedanken zu haben. Sie erinnerte sich, dass nach den alten chinesischen Lehren die Energie durch einen Punkt in der Mitte der linken Handfläche "eingezogen" wird und fragte sich, welche Art von Energie sie anziehen möchte.

Sie nahm einen Stift und zeichnete damit zwei Punkte für die Augen und einen Bogen für ein Lächeln (ich bekomme es hier im Blog mit der Tastatur leider nicht hin) in die Mitte ihrer linken Handfläche. Immer wenn sie auf ihr "geheimes Lächeln" blickte, musste sie lächeln. Sie hatte liebevolle Gedanken, und es half ihr, sich auf positive Gedanken zu konzentrieren.

Ich habe diesen kleinen Trick nun schon einige Male ausprobiert und es funktioniert jedesmal. Holt euch gleich mal einen Stift und probiert es selbst aus. Mit einem Lächeln auf den Lippen sieht die Welt gleich schöner aus :-).

Der Song zum Feierabend: Hallelujah von Leonard Cohen:

Sonntag, 11. Januar 2009

Die sicherste Methode, unglücklich zu werden

Nach dem Gesetz der Anziehung verstärken wir alle genau das, womit wir uns in Gedanken am meisten beschäftigen.

Leider lieben es die meisten Menschen zu klagen und zu jammern: Das Wetter ist entweder zu kalt oder zu heiß, den Banken darf man nicht trauen, den Politikern erst recht nicht, die meisten Ärzte sind Quacksalber, Männer sind Schweine und Frauen sind auch nicht besser.

Die sicherste Methode, ständig Pech im Leben zu haben, ist zu denken, dass man ständig Pech hat. Wer fest davon überzeugt ist, unfähig, ungeschickt und ohnehin der ewige Verlierer zu sein, um den wird das Glück bald einen riesigen Bogen schlagen. Wer sich in Gedanken nur mit Krankheiten beschäftigt, wird sich vermutlich kaum vor Gesundheit strotzen.

Auf der Website Psychotipps habe ich die 33 Strategien für ein unglückliches Leben entdeckt. Dr. Rolf Merkle, Pschyotherapeut und Autor dieser Seite, ist sich seiner Sache so sicher, dass er eine Garantie gibt. Ich zitiere:

In den über 25 Jahren, in denen ich als Psychotherapeut tätig bin, habe ich täglich eindrucksvoll erlebt, wie mächtig dieses Gesetz von Ursache und Wirkung (negative Gedanken führen zu negativen Gefühlen) ist und welchen Schaden es bei sachgemäßer Anwendung anrichten kann. Unter den Tausenden von Klienten, die mich aufsuchten, gab es keinen, bei dem dieses Prinzip nicht gewirkt hätte. Deshalb kann ich dir auch eine Art Garantie geben. Durch den Gebrauch dieser Saboteure des Glücks wird sich dein Leben nachhaltig verschlechtern. Versprochen.

Viel Vergnügen beim Studieren und Wiedererkennen. Ein kleiner Tipp: Umgekehrt funktionieren diese "Regeln" natürlich auch ;-).

Das Lied zum Thema: Lach, wenn es nicht zum Weinen reicht von Herbert Grönemeyer: