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Montag, 7. Dezember 2009

Die gesunde Kraft von Nüssen und Mandeln

Foto: M. Großmann/pixelio.de

Keine Vorweihnachtszeit ohne Nüsse und keine Nüsse ohne einen warnenden Hinweis auf ihren hohen Fettgehalt. Dabei wird schnell übersehen, wie gesund und nahrhaft Nüsse sind.

Die heimischen Walnüsse zum Beispiel sind reich an einfach ungesättigten Fettsäuren und wirken regulierend auf einen zu hohen Cholesterinspiegel. Einer Studie der Hospital Clínic der Universität Barcelona zufolge verbessert sich durch den regelmäßigen Genuss an Walnüssen auch die Dehnbarkeit der Arterien.

Kanadische Wissenschaftler haben die Wirkung von Mandeln gegen Diabetes nachgeweisen. Danach steigt der Zuckerwert im Blut viel weniger an, wenn die Mahlzeit neben schnell verwertbaren Kohlehydraten wie Weißbrot auch Mandeln enthält. Auch zum Schutz vor Herz- und Kreislauf-Erkrankungen tragen sie bei.

Also keine Scheu vor dem Genuss von Nüssen und Mandeln in der Vorweihnachtszeit. Eine Handvoll davon ist erlaubt.

Interessante Links zum Thema:

Durchblick Gesundheit
Banghofer Gesundheitstipps

Samstag, 17. Oktober 2009

Rezept: Südfranzösischer Zwiebelkuchen


Foto: wagg66/pixelio.de

Allmählich steigt bei mir die Lust auf Herzhaftes, den Temperaturen entsprechend. Da ich mich immer noch in meiner Leberschonzeit befinde, bevorzuge ich aktuell Vegetarisches.
Lecker als Vorspeise oder als vegetarisches Hauptgericht ist ein südfranzösischer Zwiebelkuchen, eine Pissaladiere.


Grundlage ist ein einfacher Brotteig, in dem Rezept wird er aus Mehl und Olivenöl bereitet. Wer e schneller mag, kann auch die Hälften eines Fladenbrots oder eines Ciabattabrotes belegen. Die Backzeit ist dann entsprechend kürzer.


Pissaladiere
Zutaten für 12 Stück

400 g Mehl, 1 TL Salz, 180 ml Olivenöl, 200 ml Wasser, 500 g Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, Thymian, 400 g Kirschtomaten, 75 g Anchovis, 125 g entsteinte schwarze Oliven

Mehl mit Salz, 130 ml Olivenöl und warmem Wasser zu einem Teig verkneten. Zugedeckt 45 Minuten ruhen lassen.
Zwiebeln in feine Ringe schneiden, Knoblauch schälen und pressen. Beides zusammen im Rest Olivenöl weichdünsten. Mit Thymian würzen.
Tomaten waschen, halbieren. Anchovis längst halbieren.
Ofen auf 220 Grad C vorheizen. Blech mit Backpapier auslegen.
Teig auf Backpapier ausrollen. Zwiebelmischung und Tomaten darauf legen. 30 Minuten backen. Nach 20 Minuten Anchovis und Oliven dazu und fertig backen.

Guten Appetit!

Mittwoch, 9. September 2009

Erfahrungsbericht: Leberreinigungsprogramm nach Dr. Sandra Cabot


Bei Interesse bestellen zum Beispiel bei Buecher.de:

Master-Deeplink

Die Leber ist der Schlüssel für Gesundheit und Wohlbefinden. Denn sie wäscht das Blut, stärkt das Immunsystem und reguliert Kreislauf und Verdauung. Gute Leberwerte sind die Voraussetzung für ein gesundes. langes Leben."

So steht es auf der Rückseite des Taschenbuchs "Das Leber-Reinigungs-Programm" von Dr. Sandra Cabot, ISBN 978-3-442-16242-0 geschrieben.


Ich nahm das Buch mit in den Urlaub, weil meine Leberwerte nach einer Hepatitis E deutlich über Normal lagen. Cabots Ansatz, dass eine nicht optimal arbeitende Leber die Ursache sein kann für Übergewicht, Bluthochdruck, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen und vieles mehr, leuchtete mir schnell ein.

Klares Ziel des Buches ist es, zu einer besseren Gesundheit zu gelangen. Angenehmer Nebeneffekt ist, dass durch den Verzicht auf Substanzen, die die Leber beschweren, auch Körpergewicht verloren wird. Ca. 10 Kilo in 8 Wochen sei nichts Ungewöhnliches.

Das Leber-Reinigungs-Programm geht über 8 Wochen, kann jedoch beliebig verlängert werden. Während dieses Zeitraumes sollte auf Molkereiprodukte aller Art, Fleisch mit Ausnahme von Hühnchen und auf Zucker verzichtet werden. Das Buch enthält eine Fülle von Rezepten für wirklich schmackhafte Gerichte.

Seit 4 Wochen befolge ich nun schon diesen Plan. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Nachts kann ich wieder durchschlafen, vorher bin ich häufig zwischen zwei und drei Uhr (typische Leberzeit) aufgewacht. Nächtliche Schweißausbrüche und Hitzewallungen haben ganz nachgelassen. Ich fühle mich insgesamt gesund und leistungsfähig. Und: Seit Beginn des Programms habe ich bereits fast 6 Kilo (schwankt) abgenommen.

Mit anderen Worten - ich bin begeistert.

Da es sich um keine Diät im klassischen Sinne, sondern um eine Ernährungsumstellung handelt, werde ich mit dem Programm weitermachen. Empfehlenswert!
Nachtrag vom 24.10.2009: Es fällt mir nicht schwer weiterzumachen. Mein Geschmackssinn hat sich verändert. "Normal" gesüßte Speisen empfinde ich als nahezu unerträglich. Ich habe weitere 1,5 kg abgenommen und fühle mich fit und aktiv.

Mittwoch, 3. Juni 2009

Sich einfach jung essen

Gezielte Nahrung kann tatsächlich Anti-Aging-Wirkung haben, das meldet jedenfalls die Zeitschrift freundin in ihrer Ausgabe 12/2009. Viele Pflanzen würden Phytohormone enthalten. Die Haut altere nicht so schnell und die Knochen blieben stabil.

Das klingt vielversprechend. Wer es ausprobieren möchte, der sollte sich an Soja, Leinsamen und Granatäpfel halten. Aber auch Milch, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte dienten der Verjüngung, dafür sorgten die Aminosäuren Arginin, Lysin und Ornithin sowie Jod als Spurenelement.

Guten Appetit!


Der heutige Musikgruß: Send Me An Angel von The Scorpions

Mittwoch, 20. Mai 2009

Das Rezept für fettarme Gnocchis...

... habe ich auf http://www.lowfett.de/ gefunden, einer sehr informativ und ansprechend aufgemachten Seite für alle, die sich fettarm nach dem Low Fat 30 Prinzip ernähren möchten. Alle, die ständig auf der Suche nach gesunden Rezepten sind, könnten dort fündig werden.

Gnocchi mit Schinken und Salbeibutter

Für 4 Personen
368 kcal • 11 g Fett • 28%

Zutaten
800 g frische Gnocchi, 1 Pack. Lachsschinken, 4 EL Butter, 16 Salbeiblätter, 40 g Parmesan

Zubereitung

Die Gnocchi in Salzwasser leicht kochen lassen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Herausnehmen und abtropfen lassen. Butter schmelzen und den in Streifen geschnittenen Schinken darin erwärmen. Die kleingeschnittenen Salbeiblätter zufügen, die Gnocchi
unter die Buttermischung mengen und den Parmesan frisch darüber raspeln.

Guten Appetit!

Noch ein allerletzter Rückblick auf den Eurovision Song Contest. Urban Symphony mit Rändajad haben mich sehr angenehm überrascht - schlicht und eindringlich zugleich.

Samstag, 17. Januar 2009

Salat? Igitt!

Ich konnte dieser überschäumenden Salatbegeisterung noch nie viel Gutes abgewinnen und halte es nach wie vor für eine Modeerscheinung, dass sich Millionen Frauen mit dem Grünzeug herumplagen, um schlank zu bleiben oder zu werden.

Blattsalat ohne Dressing schmeckt nach nichts, einige Sorten sind bestenfalls bitter.

Besonders viel Vitamine enthält er auch nicht, ganz im Gegenteil. Eigentlich besteht Salat hauptsächlich aus Wasser und Kohlehydraten. Vitamine sind rar. Die Winterkohlsorten sind um ein Vielfaches vitaminreicher:

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=33616&key=standard_document_29091754

http://www.sueddeutsche.de/wissen/762/301759/text/

Und wie steht es mit den Ballaststoffen? Auch damit sieht's beim Blattsalat allenfalls mau aus.

http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=2258498/15kftlm/index.html

Wer seinem Körper Gesundes zuführen möchte, der sollte sich in diesen Tagen an das heimische Wintergemüse halten, an Grünkohl zum Beispiel.

Das einzig Positive am Salat ist, dass er relativ schnell den Magen füllt, ohne ihn mit allzu viel Kalorien zu beschweren. Gestern zum Beispiel dachte auch ich, es sei eine gute Idee, Eisbergsalat als Beilage zum Essen zu servieren. Doch beim Einkauf verging mir der Appetit. Im Regal lag kein einziger Salatkopf, der nicht einen braun-matschigen Strung hatte.

Igitt, ich mag keinen Salat.

Ein Klassiker: Dean Martin mit Sway: