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Sonntag, 14. Februar 2010

Film50: Wenn Liebe so einfach wäre


So viele Filme gibt es nicht, deren Hauptpersonen erkennbar die Altersgrenze von 50 Jahren überschritten haben, erst recht nicht, wenn es sich um sogenannte Romantische Komödien handelt.


Wenn Liebe so einfach wäre von Nancy Meyers ist einer dieser raren Filme. Heute am Valentinstag habe ich mir den Film gemeinsam mit meinem Mann im Kino angesehen. Da hier im Rheinland derzeit der Straßenkarneval gefeiert wird, hatte ich mit weniger Publikum gerechnet. Aber zumindest die Logenreihen waren gut gefüllt, durch die Bank weg mit Paaren in den besten Jahren.


Um es kurz zu machen: Der Kinobesuch war reinstes Vergnügen. Die wunderbare Meryll Streep und der charmant bullige Alec Baldwin als geschiedenes Ehepaar werfen sich in bester Spiellaune die Dialogbälle zu. Dazu gab es jede Menge Situationskomik, die uns Zuschauern lautes Gelächter entlockt. Vor allem die beiden Paare in der Reihe direkt hinter uns lachten derart laut, dass es ansteckend wirkte. Steve Martin, die zweite männliche Hauptperson, spielt angenehm zurückgenommen, aber nicht minder brillant.


Und worum geht es in dem Film?
Jane Adler, Mutter dreier erwachsener Kinder und Eigentümerin einer erfolgreichen Bäckerei, pflegt nach rund einem Jahrzehnt der Trennung mit ihrem Ex-Mann Jack eine freundschaftliche Beziehung. Er, erfolgreicher Anwalt, hat inzwischen eine viel jüngere Frau geheiratet, die ein Kind von ihm will. Da landen die beiden nach einem feuchtfröhlichen Abend wieder miteinander im Bett. Plötzlich ist Jane die "andere Frau". Erschwert wird die heikle Situation durch den liebenswerten Architekten Adam, der ihr gerade den Hof macht. (Quelle: Kino.de)
Es spielen: Meryl Streep, Steve Martin, Alec Baldwin, John Krasinski, Caitlin Fitzgerald, Zoe Kazan, Hunter Parrish, Rita Wilson u.a.
Regie und Drehbuch: Nancy Meyers

Stellvertretend für viele positive Filmkritiken ein Beitrag von Spiegel-Online:
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,673037,00.html

Wenn Liebe so einfach wäre trägt das Prädikat: wertvoll. Auch aus meiner Sicht ist der Film sehr empfehlenswert.



Ein Service von TrailerSeite.de

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Gesehen: Charles Dickens - Eine Weihnachtsgeschichte

Ich gebe es gerne zu - trotz meines fortgeschrittenen Alters bin ich ein Fan von Weihnachtsfilmen. Im Laufe der Jahre habe ich schon einige gesehen und auch in diesem Jahr habe ich bereits die Gelegenheit genutzt, mein persönliches Repertoire zu erweitern. Am vergangenen Sonntag sah ich die neueste Disney-Kreation: "Eine Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens" in 3-D-Technik.

17mal ist die Geschichte von Charles Dickens bereits verfilmt worden, doch keine ähnelte dieser Neuauflage, die in erster Linie ein Wunderwerk der neuen Motion Capture Technik ist. Mit dieser lassen sich menschliche Bewegungen so aufzeichnen, dass sie von Computern gelesen werden können. Die menschlichen Darsteller wie Jim Carrey als verbitterter Geizhals Ebenezer Scrooge treten hinter der Technik völlig zurück und sind kaum noch zu erkennen.

Die Neuverfilmung, die derzeit in den Kinos läuft, ist temporeich, überwiegend düster und teilweise sehr gruselig. Vor allem in 3-D ist der Film ein überwältigendes Erlebnis. Für kleinere Kinder ist der Film meiner Meinung nach nur eingeschränkt geeignet, Heranwachsende und Erwachsene mit einer Vorliebe für technische Neuerungen werden jedoch ihr helles Vergnügen haben.

Und dies ist die (bekannte) Geschichte:
Der selbstsüchtige und harte Geizhals Ebenezer Scrooge lebt ein zurückgezogenes Leben. Seit dem Tod seines Partners führt er sein Geschäft allein. An Heiligabend bekommt er Besuch von den drei Geistern der vergangenen, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht, die ihm sein Leben in all seiner Trostlosigkeit vor Augen führen. Ganz allmählich wandelt sich Scrooge zu einem besseren Menschen.

Sonntag, 20. September 2009

Filmbesprechung: Oben (Walt Disney)

Gleich zwei Filmbesprechungen hintereinander? Böse Geister könnten meinen, dass ich nichts Anderes zu tun habe. Nun, Freunde, das wäre ein Irrtum. Die zurückliegende Woche war nicht nur sehr arbeitsreich, sie war auch so erfolgreich wie schon lange nicht mehr.
Eine kleine Belohnung für mich selbst und ein Dankeschön an meine Lieben, die mich unterstützen, war fällig,

Über drei Generationen hinweg traf sich die liebe Familie im Kino. Gezeigt wurde "Oben" der neue Film aus dem Hause "Walt Disney" in 3D. Und obwohl die Karte für den Film in der 3D-Technik deutlich teurer war als sonst üblich, war das Kino bis auf nur noch wenige freie Plätze restlos besetzt.

"Oben" ist die wunderbar anrührende Geschichte von einem alten Mann, der zeit seines Lebens mit seiner Frau von einem großen Abenteuer geträumt hatte. Doch die Frau starb, bevor sie sich diesen Traum erfüllen konnten. In einer Krisensituation - ich möchte hier nicht zu viel verraten - macht sich der alte Mann schließlich alleine auf ins Abenteuer.
Sein Wegbereiter ist ein kleiner Pfadfinder, der nur noch ein Abzeichen benötigt, um in die nächst höhere Klasse aufzusteigen - er muss einem älteren Menschen helfen.

Und das tut er dann auch schließlich auf aufregende und anrührende Weise.

"Oben" ist kein Film für Fans der Schenkelklopfer und des groben Humors, stellenweise ist er sogar sehr poetisch, fast traurig. "Oben" erzählt von einer großen Liebe zwischen Mann und Frau und von Lebensträumen, die nicht in Erfüllung gehen. Er erzählt aber auch von der Zuneigung zwischen einem alten Mann und einem kleinen Jungen, der sich nach Aufmerksamkeit und Zuneigung sehnt.
"Trau dich, dein Abenteuer zu leben", könnte die Moral der Geschichte sein.
Mein Urteil: Sehr empfehlenswert für Alt und Jung!

Eine bemerkenswert positive Besprechung des Films findet ihr bei Spiegel online:

Dienstag, 15. September 2009

Filmbesprechung: Julie & Julia

Derzeit läuft der Film "Julie & Julia" in den Kinos. In den meisten Feuilletons wird er sehr positiv besprochen. Was ich verstehen kann, wird doch die Hauptrolle der amerikanischen Köchin Julia Childs von der wunderbaren Meryl Streep gespielt.
Und auch Amy Adams als Julie muss sich mit ihrer Schauspielkunst nicht verstecken. Beide zusammen ergeben ein wunderbares Gespann - das sich im wahren Leben allerdings nie begegnet ist.

Die Handlung ist schnell erzählt:

Kurz vor ihrem 30. Geburtstag fühlt sich Julie Powell (AMY ADAMS) ziemlich niedergeschlagen. Auf der Suche nach einer anderen Richtung, die sie ihrem Leben geben könnte, oder zumindest etwas Zerstreuung, entdeckt Julie eine neue Leidenschaft: Akribisch kocht sie innerhalb von einem Jahr alle 524 Rezepte in Julia Childs (MERYL STREEP) berühmtem Kochbuch-Klassiker Mastering the Art of French Cooking nach und stellt anschließend ihre Erfahrungsberichte ins Internet - zur großen Freude einer zunehmend wachsenden Fangemeinde im Cyberspace.
(Text: Sony Pictures)

In der Rolle der Julia Childs wirkt die Streep nicht nur ungewöhnlich riesig, sie bewegt und beugt ihren Oberkörper auch auf höchst irritierende Weise - da mir Julia Childs vor diesem Film kein Begriff war, musste ich mich erst daran gewöhnen. Ich vermute mal, dass Streep ihrer Vorlage Childs ausgesprochen nahe kommt.

Amy Adams hingegen gibt die süße Fast-Dreißigerin. Während ihre Freundinnen anscheinend alle TOP-Karrieren gemacht haben, sucht sie noch immer nach einer Beschäftigung, die sie ausfüllt.

Der Film wirkt beschwingt und heiter. Es gefällt zu beobachten, wie die beiden so unterschiedlichen Frauen sich durchs Kochen emanzipieren und Erfolg und einen neuen Lebensinhalt finden. Beim Anschauen stellt sich automatisch ein sattes Dauerschmunzeln ein.

Und dennoch: Am Ende blieb bei mir auch eine gewisse Ratlosigkeit zurück. Er hat mir zu ein paar schönen Minuten verholfen. Aber werde ich mich auch noch in einem Monat an ihn erinnern? Man muss den Film nicht unbedingt auf der großen Filmleinwand im Kino gesehen haben. Für einen gemütlichen Fernsehabend auf dem heimischen Sofa ist er vielleicht sogar besser geeignet.


Dienstag, 3. Februar 2009

Gesehen: Der seltsame Fall des Benjamin Button

Brad Pitt Für Brad-Pitt-Fans ist dieser Film ein absolutes Muss! Für Cate-Blanchett-Fans auch. Die Rede ist von "Der seltsame Fall des Benjamin Button" nach einer Kurzgeschichte von F. Scott Fitzgerald.
Erzählt wird die tragisch-schöne Geschichte eines Liebespaares, dem nur wenige gemeinsame Jahre bleiben. Denn während Benjamin (Brad Pitt) alt geboren wird und dann als Baby stirbt, altert Claire (Cate Blanchett) ganz normal. Am Schluss wird die alte Dame ihren Geliebten als Baby im Arm halten und bei ihm sein, als er stirbt.

Der Film ist ein Gedicht in wunderschönen Bildern. Ruhig und detailfreudig wird die ungewöhnliche Geschichte in 166 Minuten erzählt. Die erste Hälfte des Films zeigt Pitt in seiner Wandlung vom Greis zum älteren Mann - also in seinen Jugendjahren. Unter seinen vielen Masken ist Pitt kaum wiederzuerkennen. Für den ersten Teil muss man als Kinozuschauer etwas Geduld mitbringen, allzu viel passiert in dieser Zeit nicht, wenn man mal von Benjamins Kriegserfahrungen absieht.

Je jünger die Filmfigur Benjamin wird, desto mehr nimmt der Film an Fahrt auf. Sehr berührend dann die Szenen, in denen Benjamin aus Liebe auf Daisy verzichtet. Alt geboren und dann immer jünger zu werden, ist gar nicht so lustig, wie man anfangs vielleicht glaubt.

Bewundernswert und erstaunlich ist, wozu Maskenbildner und Computertechnik heutzutage imstande sind. Gegen Ende des Films kehrt Benjamin strahlend jung und schön wie Brad Pitt als Joe Black zu Claire zurück. Für jedes weibliche Auge ein Genuss!

Der seltsame Fall des Benjamin Button
wurde in nahezu jeder Kategorie für 13 Oscars nominiert. Ein bilderstarker, ruhiger und auch langer Film, der sich anzusehen lohnt.

Kein Film für Actionfreaks.

Sonntag, 25. Januar 2009

Gesehen: Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat

Sonntag, vierzehn Uhr fünfzehn, ist üblicherweise eine Zeit, zu der man im Kino vorwiegend Familien mit kleinen Kindern antrifft. Und tatsächlich bildeten diese lange Schlangen vor den Kassen. Dazwischen warteten geduldig jede Menge Jugendliche und Ältere, um sich den Film "Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat" anzusehen.

Um es kurz zu machen: 121 Minuten lang wurden Spannung und Unterhaltung vom Feinsten geboten. An manchen Stellen herrschte im Kinosaal atemlose Spannung, das Knistern der Popcorntüten wurde als störend empfunden und schließlich ganz eingestellt.

Ja, ich weiß, es gibt Kritiker, die bewerten den Film als nicht hundertprozentig korrekt und bemängeln jedes angeblich falsche Detail. Aber als ich die Kinokarten für mich und meine Familie löste, war ich mir völlig darüber bewusst, dass ich in keine historische Vorlesung an der Uni gehe. Und den Anspruch, ein Dokumentarfilm zu sein, erhebt der Film auch nicht. Ein Spielfilm, ob aus Hollywood oder aus sonst einem Land, ist eine eigene Kunstform und die künstlerische Freiheit besteht nun einmal auch darin, Wahrheit zu Gunsten einer spannenden Geschichte zu verdichten.

Operation Walküre ist realisiert worden, um eine spannende Geschichte zu erzählen. Und um zu zeigen, dass es im Deutschland des Dritten Reiches mutige Menschen gab, die sich gegen das herrschende Regime auflehnten. Beides halte ich für uneingeschränkt gelungen.

Die Handlung wird dicht erzählt und konzentriert sich ganz auf die Durchführung des Attentats. Die Schauspieler überzeugen alle durch ihre starken Leistungen. Tom Cruise spielt die Figur des Grafen von Stauffenberg zurückhaltend und gleichzeitig sehr präsent.

Wenn sich in diesen Tagen viele Jugendliche mit dem deutschen Widerstand beschäftigen, dann ist das mit Sicherheit auch ein Verdienst dieses Hollywood-Films.

Wie sagte eine junge Frau ein paar Plätze von mir entfernt am Ende des Films? "Ich habe bis zum Schluss gehofft, dass es gut ausgehen wird - dabei weiß ich es eigentlich besser."

Diesem abschließenden Urteil kann ich nichts mehr hinzufügen.

Montag, 19. Januar 2009

Australia - ein toller Film mit kleiner Schwäche

Heute möchte ich doch noch eine kurze Kritik zu "Australia" anbringen, dem Filmepos mit Nicole Kidman und Hugh Jackman in den Hauptrollen. Wer vor ein paar Wochen die Sendung "Wetten dass?" im ZDF gesehen hat, erinnert sich bestimmt: Hugh Jackman ist der Typ, der unsere Bundesministerin Frau von der Leyen auf seinen starken Armen getragen hat.

Die Samstagnachmittagvorstellung war erstaunlich gut besucht und zwar von Menschen aller Generationen. 166 Minuten lang verfolgten wir ohne Pause die Geschichte von Lady Sarah Ashley, die nach Australien reist, um ihren dort lebenden Ehemann zum Verkauf seiner Ranch zu überreden. Als sie dort eintrifft, ist ihr Ehemann tot. Stattdessen steht sie selbst vor der Entscheidung, eine Rinderherde quer durch Australien zu treiben. An ihrer Seite reitet der Viehtreiber Drover, ein raubeiniger und widerspenstiger Held. Beide nehmen sich eines kleinen Mischlingsjungen an, der zur sogenannten "Verlorenen Generation" gehört. Mischlingskinder wurden ihren Aborigineseltern weggenommen und in gesonderten Heimen aufgezogen. Wie dem Nachspann des Filmes zu entnehmen ist, wurde das entsprechende Gesetz erst 1973 außer Kraft gesetzt. 2008 entschuldigte sich der australische Premierminister für das an den Aborigines und an der Verlorenen Generation begangene Unrecht.

Um es kurz zu machen: Der Film ist im wahrsten Sinne des Wortes prachtvoll. Fantastische Bilder aus ungewöhnlichen Blickwinkeln und in prallen Farben. Schöne Menschen.
Witzige Dialoge, vor allem im ersten Teil des Films. Die ungewöhnliche Geschichte der Verlorenen Generation, die sich wie ein roter Faden durch die Handlung zieht.
Liebe. Western. Action. Kriegsfilm - alles in einem.
166 Minuten lang pure Unterhaltung, keine Minute Langeweile. Und dennoch, als am Ende der Abspann lief, hatte ich das Gefühl, das "mehr möglich gewesen wäre". Vielleicht hätten die Charaktere der Hauptfiguren noch entschiedener "ausgenutzt" werden können, die Anlagen sind ohne Zweifel vorhanden. Vielleicht auch hat Nicole Kidman zu Beginn ihre Filmfigur einen Tick zu stark überdreht.

Doch sei's drum: Es lohnt sich, für den Film ins Kino zu gehen. Viel Vergnügen!

The Drover's Ballad von Sir Elton John:

Freitag, 7. November 2008

Ein Quantum Trost...

... wer kann das gelegentlich nicht gebrauchen? Nun hat also ein gewisser Daniel Craig in der Rolle des James Bond Bedarf angemeldet. Wir erinnern uns: In Casino Royale, dem ersten Bondfilm mit Craig in der Hauptrolle, kam auf verräterische Art und Weise seine große Liebe ums Leben.

Dies muss man wissen, um "Ein Quantum Trost" zu verstehen, denn auf erklärende Rückblenden verzichtet Teil 2 komplett. Der Film ist ein "grand spectacle", eine Action-Show, die ihresgleichen sucht. Rasante Verfolgungsjagden, waghalsige Klettertouren, lodernde Feuersbrünste. Eine richtig fiese Todesart, die mit Öl zu tun hat. Und ein Bond, der vorübergehend außer Kontrolle gerät.
Rasend schnelle Schnitte, ein Vorspann, den ich erst am Ende des Films verstanden habe. Die typische Titelmusik ist erst im Abspann zu hören. Der Opening Song ist nicht mein Geschmack.

Craig körperlich in Bestform, ohne Zweifel. Ein kantiger, männlicher Typ mit strahlend blauen Augen. Starke Leinwandpräsenz.

Ein Lichtblick ist wie immer die wunderbare Judy Dench als "M".

"Ein Quantum Trost" ist ein Spaß für Actionfans. Aber fragt mich besser nicht, wie mir der Film gefallen hat. Dann müsste ich nämlich etwas Ähnliches sagen wie: "Ja, gut. Aber ich beginne die erfrischende Ironie zu vermissen, die vor allem die Roger-Moore- und auch Pierce-Brosnan-Filme auszeichnete." Deren Helden gingen aus ihren Schlachten allenfalls ein bisschen zerzaust hervor. Sie klopften sich den Staub von der Kleidung und nahmen mit süffisantem Lächeln einen Drink und die nächste Lady. Alles nur Spaß, war ihr Motto.
Im neuen Bondfilm hingegen gibt es nur wenig zu lachen und Craig blickt so ernst wie ein Mann nur ernst gucken kann.

Ein mir bekannter Bond-Fan seit Kindertagen - er kennt sie alle ;-) - meinte nach dem heutigen Kinobesuch: "Wenn das der erste Bondfilm gewesen wäre, wäre ich wahrscheinlich kein so großer Fan geworden."

Dem bleibt wohl nichts hinzuzufügen.

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