Wann genau hat die Sache mit dem Kämpfen eigentlich angefangen?
Heutzutage schmettern einem schon kleine Kinder entgegen, dass sie "kämpfen" werden, wenn sie etwas nicht auf Anhieb erreichen. Schaltet man irgendeine x-beliebige Fernsehsendung an, verkünden die Hauptpersonen ebenfalls, dass sie für ihre Sache kämpfen werden. Nur nicht aufgeben, lautet die Devise, selbst dann nicht, wenn die Sache als solche völlig ausweglos ist.
Kämpfen hat sich zu einer modischen (Un-) Tugend unserer Tage entwickelt. Vertraute Ziele werden fest im Visier behalten, selbst dann, wenn sie im Laufe der Zeit zunehmend fragwürdig erscheinen.
Wer erst einmal die magische Zahl 50 überschritten hat, sollte seine Ziele besonders ernsthaft regelmäßig überprüfen. Halte ich am Ende nur deshalb an Ihnen fest, weil ich mir eine Niederlage nicht eingestehen will? Warum soll ich weiterhin meine Energie in ein aussichtsloses Projekt stecken, wenn ich stattdessen schon längst etwas Neues und Vielversprechenderes ins Auge fassen könnte.
Es kann sehr erleichternd sein, die eigenen Pläne regelmäßig auf den Prüfstein zu stellen. Oder um es mit einem Spruch unserer eigenen Mütter zu sagen: "Alle guten Dinge sind drei". Wenn eine Sache, die ich mir in den Kopf gesetzt habe, selbst beim dritten Anlauf nicht gelingen will, ist es ratsam, einfach aufzugeben und loszulassen. Alles andere kostet nur wertvolle Lebensenergie.
Oder um es mit einem weiteren Sprichwort zu sagen: "Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende."
Ein interessanter und empfehlenswerter Artikel zum Thema steht bei freundin-online.
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Montag, 28. September 2009
Mittwoch, 21. Januar 2009
Ja, ich kann - mein Ziel erreichen
Mein Jahreshoroskop klingt vielversprechend, vor allem beruflich. Voraussetzung sei allerdings, dass ich flexibel bleibe, denn leider müsse ich mit einigen Störfeldern rechnen.
Momentan bekomme ich einen kleinen Vorgeschmack von diesen Störfeldern. Ich sage nur: Berufsfindung eines Familienmitglieds, Erkrankung eines anderen, jede Menge Arbeit im Büro, bei den Nachbarn reagieren seit Tagen die Bohrmaschinen und rauben auch uns den letzten Nerv, der Sperrmüll muss entsorgt werden und... und... und...
Und dabei wollte ich doch eigentlich mit meinem neuen Buch schon viel weiter sein. Da hilft nur eins: Ich muss mir konkrete Ziele setzen und diese dann auch gegen den Rest der Welt durchsetzen.
Das fällt mir nicht immer leicht, weil ich dazu neige, mich auch für meine Mitmenschen verantwortlich zu fühlen. Darf ich sie wirklich mit ihren Problemen allein lassen, um mich meinen eigenen Zielen zu widmen?
Ja, ich kann! Ich muss es sogar tun. Dazu demnächst mehr.
Helen Schneider singt über Angry Times:
Momentan bekomme ich einen kleinen Vorgeschmack von diesen Störfeldern. Ich sage nur: Berufsfindung eines Familienmitglieds, Erkrankung eines anderen, jede Menge Arbeit im Büro, bei den Nachbarn reagieren seit Tagen die Bohrmaschinen und rauben auch uns den letzten Nerv, der Sperrmüll muss entsorgt werden und... und... und...
Und dabei wollte ich doch eigentlich mit meinem neuen Buch schon viel weiter sein. Da hilft nur eins: Ich muss mir konkrete Ziele setzen und diese dann auch gegen den Rest der Welt durchsetzen.
Das fällt mir nicht immer leicht, weil ich dazu neige, mich auch für meine Mitmenschen verantwortlich zu fühlen. Darf ich sie wirklich mit ihren Problemen allein lassen, um mich meinen eigenen Zielen zu widmen?
Ja, ich kann! Ich muss es sogar tun. Dazu demnächst mehr.
Helen Schneider singt über Angry Times:
Montag, 24. November 2008
Werde, was du bist
Jedem von uns ist in seinem Herzen ein Lebenstraum mit auf den Weg gegeben worden.
Wir können unsere stille Sehnsucht daran hängen und es beim Träumen belassen. Oder wir setzen alles daran, uns diesen Traum zu erfüllen.
Geschenkt wird uns nichts. Um ans Ziel zu kommen, müssen wir hart arbeiten, diszipliniert und strebsam. Den meisten Menschen ist der harte Weg zu mühsam. Sie belassen es beim Träumen und wundern sich über die Unzufriedenheit, die in ihnen schlummert.
Die anderen machen sich auf den Weg. Sie suchen und arbeiten an sich, fallen manchmal auf die Nase, rappeln sich wieder auf und machen weiter. Solange, bis sie ihr Ziel erreicht haben.
Es ist nie zu spät aufzubrechen. Der kleinste Schritt auf dem richtigen Weg ist befriedigender als die gesamte Strecke auf dem falschen.
Probiert es aus!
Powerful, Enchanting, Relaxing, Calming, Motivational Music von PositiveChillout
Wir können unsere stille Sehnsucht daran hängen und es beim Träumen belassen. Oder wir setzen alles daran, uns diesen Traum zu erfüllen.
Geschenkt wird uns nichts. Um ans Ziel zu kommen, müssen wir hart arbeiten, diszipliniert und strebsam. Den meisten Menschen ist der harte Weg zu mühsam. Sie belassen es beim Träumen und wundern sich über die Unzufriedenheit, die in ihnen schlummert.
Die anderen machen sich auf den Weg. Sie suchen und arbeiten an sich, fallen manchmal auf die Nase, rappeln sich wieder auf und machen weiter. Solange, bis sie ihr Ziel erreicht haben.
Es ist nie zu spät aufzubrechen. Der kleinste Schritt auf dem richtigen Weg ist befriedigender als die gesamte Strecke auf dem falschen.
Probiert es aus!
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