Heute ist der erste Sonntag seit Anfang des Jahres, an dem ich endlich mal wieder ausschlafen konnte. Und mit Ausschlafen meine ich, solange zu schlafen, bis mir der eigene Antrieb sagte: Raus aus dem Bett. Solche Sonntage haben Seltenheitswert bei mir, weil es in einem aktiven Leben zwischen Familie und Beruf eigentlich immer etwas Wichtiges zu tun gibt. Ich genieße mein Leben in vollen Zügen, aber manchmal braucht auch mein Körper einfach Ruhe.
Interessanterweise wurde ich in dieser Woche gleich mehrfach auf das Thema "Ruhe" gestoßen.
Zunächst einmal erzählte eine Kollegin, die in meinem Alter ist, so en passant, dass sie mit zunehmendem Alter auch mehr Ruhe braucht, um regenerieren zu können. Wir waren uns einig, dass wir zwar nach wie vor in der Lage sind, sehr viel zu leisten. Aber wir bemerken es auch schneller als noch vor ein paar Jahren, wenn die Energiereserven aufgefüllt werden müssen.
Dann - ganz lapidar - las ich im Wochenhoroskop meines Sternzeichens, dass ich mehr Ruhepausen einlegen sollte, um die eigene Leistungskraft zu erhalten.
Und drittens stieß ich in einem Artikel über Stoffwechselstörungen auf die Zusammenhänge zwischen zu wenig Schlaf und körperliche Beeinträchtigungen. Nun, im Prinzip wissen wir alle ja längst, dass ausreichend Schlaf wichtig für unser Wohlbefinden ist. Dennoch sollte man sich dies regelmäßig in Gedächtnis zurückrufen, damit die eigenen Bedürfnisse nicht aus dem Blickfeld geraten.
Hilfreiche Links zum Thema "Schlaf":
http://www.schlaf.de/index.php
http://www.der-schlafberater.de/Gesunder_Schlaf_wichtig_fuer_Leistungsfaehigkeit.htm
http://www.karl-heinz-herrmann.de/wellness/Tipps/Schlaf-Probleme.php
Sonntag, 21. März 2010
Sonntag, 14. Februar 2010
Film50: Wenn Liebe so einfach wäre

So viele Filme gibt es nicht, deren Hauptpersonen erkennbar die Altersgrenze von 50 Jahren überschritten haben, erst recht nicht, wenn es sich um sogenannte Romantische Komödien handelt.
Wenn Liebe so einfach wäre von Nancy Meyers ist einer dieser raren Filme. Heute am Valentinstag habe ich mir den Film gemeinsam mit meinem Mann im Kino angesehen. Da hier im Rheinland derzeit der Straßenkarneval gefeiert wird, hatte ich mit weniger Publikum gerechnet. Aber zumindest die Logenreihen waren gut gefüllt, durch die Bank weg mit Paaren in den besten Jahren.
Um es kurz zu machen: Der Kinobesuch war reinstes Vergnügen. Die wunderbare Meryll Streep und der charmant bullige Alec Baldwin als geschiedenes Ehepaar werfen sich in bester Spiellaune die Dialogbälle zu. Dazu gab es jede Menge Situationskomik, die uns Zuschauern lautes Gelächter entlockt. Vor allem die beiden Paare in der Reihe direkt hinter uns lachten derart laut, dass es ansteckend wirkte. Steve Martin, die zweite männliche Hauptperson, spielt angenehm zurückgenommen, aber nicht minder brillant.
Um es kurz zu machen: Der Kinobesuch war reinstes Vergnügen. Die wunderbare Meryll Streep und der charmant bullige Alec Baldwin als geschiedenes Ehepaar werfen sich in bester Spiellaune die Dialogbälle zu. Dazu gab es jede Menge Situationskomik, die uns Zuschauern lautes Gelächter entlockt. Vor allem die beiden Paare in der Reihe direkt hinter uns lachten derart laut, dass es ansteckend wirkte. Steve Martin, die zweite männliche Hauptperson, spielt angenehm zurückgenommen, aber nicht minder brillant.
Und worum geht es in dem Film?
Jane Adler, Mutter dreier erwachsener Kinder und Eigentümerin einer erfolgreichen Bäckerei, pflegt nach rund einem Jahrzehnt der Trennung mit ihrem Ex-Mann Jack eine freundschaftliche Beziehung. Er, erfolgreicher Anwalt, hat inzwischen eine viel jüngere Frau geheiratet, die ein Kind von ihm will. Da landen die beiden nach einem feuchtfröhlichen Abend wieder miteinander im Bett. Plötzlich ist Jane die "andere Frau". Erschwert wird die heikle Situation durch den liebenswerten Architekten Adam, der ihr gerade den Hof macht. (Quelle: Kino.de)
Es spielen: Meryl Streep, Steve Martin, Alec Baldwin, John Krasinski, Caitlin Fitzgerald, Zoe Kazan, Hunter Parrish, Rita Wilson u.a.
Regie und Drehbuch: Nancy Meyers
Regie und Drehbuch: Nancy Meyers
Stellvertretend für viele positive Filmkritiken ein Beitrag von Spiegel-Online:
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,673037,00.html
Wenn Liebe so einfach wäre trägt das Prädikat: wertvoll. Auch aus meiner Sicht ist der Film sehr empfehlenswert.
Ein Service von TrailerSeite.de
Mittwoch, 10. Februar 2010
Joachim Ringelnatz: Ich habe Dich so lieb
Ein kleiner Schatz zur später Stunde - Ich habe Dich so lieb von Joachim Ringelnatz:
Samstag, 6. Februar 2010
Substanz. Neugier. Erfahrung. Bereicherung.
Schon wieder ein neuer Header für diesen Blog, stecke noch mitten im Denkprozess. Komme meinem Ziel, die künftige Richtung festzulegen, immer näher.
Substanz - Ich möchte mich nur noch mit Dingen beschäftigen, die Hand und Fuß haben. Mit Dingen, die es mir wert sind, meine Zeit darauf zu verwenden. Zeit ist kostbar und wird mir immer kostbarer, je älter ich werde.
Neugier - Ich möchte mir meine Neugier auf Neues bewahren. Das Wertvolle im Alten bewahren, das Neue entdecken. Veränderungen sind gut, sofern sie es mir wert sind.
Erfahrung - Mit über 50 Jahren verfüge ich über reichlich Lebens- und Berufserfahrung. Darauf möchte ich aufbauen, wenn ich Neues erobere. Ich bin bereit, meine Erfahrung mit anderen zu teilen, ohne mich aufzudrängen und immer unter der Voraussetzung, dass es Sinn macht. Ob es Sinn macht, entscheide ich. Ich lass mich nicht mehr bedrängen.
Bereicherung - Die Dinge, mit denen ich mich beschäftige, sollen zur Bereicherung beitragen, von mir und vielleicht auch von anderen. Das Leben ist eine Bereicherung.
Damit es an diesem Samstagabend nicht zu feierlich wird, ist hier ein ganz wunderbarer Loriot-Sketch zum Thema "Schöngeistige Literatur":
Substanz - Ich möchte mich nur noch mit Dingen beschäftigen, die Hand und Fuß haben. Mit Dingen, die es mir wert sind, meine Zeit darauf zu verwenden. Zeit ist kostbar und wird mir immer kostbarer, je älter ich werde.
Neugier - Ich möchte mir meine Neugier auf Neues bewahren. Das Wertvolle im Alten bewahren, das Neue entdecken. Veränderungen sind gut, sofern sie es mir wert sind.
Erfahrung - Mit über 50 Jahren verfüge ich über reichlich Lebens- und Berufserfahrung. Darauf möchte ich aufbauen, wenn ich Neues erobere. Ich bin bereit, meine Erfahrung mit anderen zu teilen, ohne mich aufzudrängen und immer unter der Voraussetzung, dass es Sinn macht. Ob es Sinn macht, entscheide ich. Ich lass mich nicht mehr bedrängen.
Bereicherung - Die Dinge, mit denen ich mich beschäftige, sollen zur Bereicherung beitragen, von mir und vielleicht auch von anderen. Das Leben ist eine Bereicherung.
Damit es an diesem Samstagabend nicht zu feierlich wird, ist hier ein ganz wunderbarer Loriot-Sketch zum Thema "Schöngeistige Literatur":
Montag, 1. Februar 2010
Was tun bei kalten Füßen?
Da gibt es tatsächlich immer noch Leute, die in dünnen Turnschühchen durch den Schnee stapfen. Abgesehen davon, dass Schneespuren an den Schuhen hässlich aussehen und nur schwer wieder zu entfernen sind, tendiert der Wärmeeffekt gegen Null.
Dabei hat eine englische Studie längst erwiesen: Kalte Füße schwächen die Abwehrkräfte. Wenn man mehrere Stunden mit kalten Füßen herumläuft, sinkt die Temperatur in der Nasenschleimhaut und die Anfälligkeit für Erkältungen steigt.
Vorsorglich sollte man daher bei diesem Wetter warme Strümpfe tragen und eine ausgleichende Sohle in den Schuh legen. Socken mit eingearbeiteten Silberfäden haben sich beim Einsatz gegen kalte Füße bewährt, nicht nur als Sportsocken.
Durchblutungsfördernd und vorbeugend gegen kalte Füße wirkt der Genuss von Knoblauch.
Ein Fußbad mit Rosmarinöl hilft ebenso bei kalten Füßen wie Fußbäder mit Fichtennadel, Pfeffer oder Ingwer.
Die Firma Hansaplast hat eine Fußcreme gegen kalte Füße entwickelt. Der dazugehörende Werbefilm ist originell und witzig:
Dabei hat eine englische Studie längst erwiesen: Kalte Füße schwächen die Abwehrkräfte. Wenn man mehrere Stunden mit kalten Füßen herumläuft, sinkt die Temperatur in der Nasenschleimhaut und die Anfälligkeit für Erkältungen steigt.
Vorsorglich sollte man daher bei diesem Wetter warme Strümpfe tragen und eine ausgleichende Sohle in den Schuh legen. Socken mit eingearbeiteten Silberfäden haben sich beim Einsatz gegen kalte Füße bewährt, nicht nur als Sportsocken.
Durchblutungsfördernd und vorbeugend gegen kalte Füße wirkt der Genuss von Knoblauch.
Ein Fußbad mit Rosmarinöl hilft ebenso bei kalten Füßen wie Fußbäder mit Fichtennadel, Pfeffer oder Ingwer.
Die Firma Hansaplast hat eine Fußcreme gegen kalte Füße entwickelt. Der dazugehörende Werbefilm ist originell und witzig:
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