Brettharte Schulter- und Rückenmuskulatur trotz Gymnastik, Entspannungsübungen und Massage und das seit vielen, vielen Jahren - wie soll da ein einziger Druck auf den Halsmuskel Erleichterung bringen? Auch ich zweifelte, als ich das erste Mal in einer Zeitungsannonce von der Methode "Vitametik" las. Da aber nichts anderes mehr Linderung brachte, wagte ich einen Versuch.
Ständige Anspannung u.a. durch negativen Stress führt dazu, dass das Gehirn vergisst, wie Entspannung geht - dies ist der Ansatzpunkt für diese Behandlungsmethode. Durch einen schnellen Impuls an der Halsmuskulatur wird in einer Art Kettenreaktion die spontane Entspannung der Hals-, Nacken- und Rückenmuskulatur bis zur Hüfte eingeleitet. Um die Entspannung zu festigen, schließt sich eine angenehme Ruhephase von 20 bis 30 Minuten an.
Äußeres Zeichen für die erfolgte Entspannung ist das Messen der scheinbaren Beinverkürzung. Vor und nach der Behandlung wird die Beinlängendifferenz im Liegen gemessen. Bei mir waren vor der ersten Behandlung ganze drei Zentimeter Unterschied, nach der Behandlung waren beide Beine gleich lang. Vor der zweiten Behandlung machte der Unterschied nur noch einen Zentimeter aus, vor der dritten nur noch einen halben.
Die Behandlung erfolgt in voller Bekleidung. Leider wird sie nicht von den Krankenkassen übernommen und ist daher aus eigener Tasche zu bezahlen. Die erste Behandlung einschließlich Beratungsgespräch kostet zwischen 40 und 50 Euro/ ca. 60 Minuten. Die weiteren Behandlungen kosten 30 bis 40 Euro pro ca. 45 Minuten. Insgesamt werden bei akuten Verspannungen je nach Schweregrad 3 bis 6 wöchentliche Sitzungen benötigt.
Gemessen an dem grandiosen Gefühl, statt bleierner Schwere neue Energien durch die eigene Rückenmuskulatur fließen zu fühlen, erscheinen mir die Kosten nicht zu hoch - ein Besuch beim Friseur oder bei der Kosmetikerin ist häufig teurer.
Vitametik soll z.B. auch bei Tinnitus, Schwindel und Kopfschmerzen und Migräne helfen. Mehr Informationen zum Thema bietet die Seite des Berufverbandes: http://www.vitametik.de .
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Sonntag, 20. Juni 2010
Sonntag, 21. März 2010
Endlich einmal ausschlafen!
Heute ist der erste Sonntag seit Anfang des Jahres, an dem ich endlich mal wieder ausschlafen konnte. Und mit Ausschlafen meine ich, solange zu schlafen, bis mir der eigene Antrieb sagte: Raus aus dem Bett. Solche Sonntage haben Seltenheitswert bei mir, weil es in einem aktiven Leben zwischen Familie und Beruf eigentlich immer etwas Wichtiges zu tun gibt. Ich genieße mein Leben in vollen Zügen, aber manchmal braucht auch mein Körper einfach Ruhe.
Interessanterweise wurde ich in dieser Woche gleich mehrfach auf das Thema "Ruhe" gestoßen.
Zunächst einmal erzählte eine Kollegin, die in meinem Alter ist, so en passant, dass sie mit zunehmendem Alter auch mehr Ruhe braucht, um regenerieren zu können. Wir waren uns einig, dass wir zwar nach wie vor in der Lage sind, sehr viel zu leisten. Aber wir bemerken es auch schneller als noch vor ein paar Jahren, wenn die Energiereserven aufgefüllt werden müssen.
Dann - ganz lapidar - las ich im Wochenhoroskop meines Sternzeichens, dass ich mehr Ruhepausen einlegen sollte, um die eigene Leistungskraft zu erhalten.
Und drittens stieß ich in einem Artikel über Stoffwechselstörungen auf die Zusammenhänge zwischen zu wenig Schlaf und körperliche Beeinträchtigungen. Nun, im Prinzip wissen wir alle ja längst, dass ausreichend Schlaf wichtig für unser Wohlbefinden ist. Dennoch sollte man sich dies regelmäßig in Gedächtnis zurückrufen, damit die eigenen Bedürfnisse nicht aus dem Blickfeld geraten.
Hilfreiche Links zum Thema "Schlaf":
http://www.schlaf.de/index.php
http://www.der-schlafberater.de/Gesunder_Schlaf_wichtig_fuer_Leistungsfaehigkeit.htm
http://www.karl-heinz-herrmann.de/wellness/Tipps/Schlaf-Probleme.php
Interessanterweise wurde ich in dieser Woche gleich mehrfach auf das Thema "Ruhe" gestoßen.
Zunächst einmal erzählte eine Kollegin, die in meinem Alter ist, so en passant, dass sie mit zunehmendem Alter auch mehr Ruhe braucht, um regenerieren zu können. Wir waren uns einig, dass wir zwar nach wie vor in der Lage sind, sehr viel zu leisten. Aber wir bemerken es auch schneller als noch vor ein paar Jahren, wenn die Energiereserven aufgefüllt werden müssen.
Dann - ganz lapidar - las ich im Wochenhoroskop meines Sternzeichens, dass ich mehr Ruhepausen einlegen sollte, um die eigene Leistungskraft zu erhalten.
Und drittens stieß ich in einem Artikel über Stoffwechselstörungen auf die Zusammenhänge zwischen zu wenig Schlaf und körperliche Beeinträchtigungen. Nun, im Prinzip wissen wir alle ja längst, dass ausreichend Schlaf wichtig für unser Wohlbefinden ist. Dennoch sollte man sich dies regelmäßig in Gedächtnis zurückrufen, damit die eigenen Bedürfnisse nicht aus dem Blickfeld geraten.
Hilfreiche Links zum Thema "Schlaf":
http://www.schlaf.de/index.php
http://www.der-schlafberater.de/Gesunder_Schlaf_wichtig_fuer_Leistungsfaehigkeit.htm
http://www.karl-heinz-herrmann.de/wellness/Tipps/Schlaf-Probleme.php
Montag, 23. November 2009
Aufräumen zum Advent
Foto: rosenresli/pixelio.de

Nur noch wenige Tage bis zum Anzünden der ersten Kerze am Adventskranz. Der naturgrüne Kranz ist bereits gekauft und wartet darauf, bald geschmückt zu werden. Das aktuell trübe Wetter lässt zarte Vorfreude auf die kommende Vorweihnachtszeit aufkeimen.
Für mich ist es ein willkommener Anlass, die Wohnung vor dem großen Schmücken aufzuräumen. Mein aktuelles Entrümpelungsopfer ist das Bücherregal im Wohnzimmer. Unglaublich, was sich dort im Laufe des Jahres angesammelt hat. Längst vermisste Bücherschätze tauchen aus unerforschten Tiefen wieder auf. Bei anderen Büchern kann ich mir beim besten Willen nicht mehr erklären, warum ich sie jemals angeschafft habe. Dazwischen jede Menge anderes "Gedöns": CDs, DVDs, sogar Ostereier vom letzten Fest.
Ich staube ab und sortiere aus. Ein Teil der aussortierten Werke wird zum Kauf angeboten, ein anderer Teil wird verschenkt. Und mit jedem Stück, das ich weggebe, wird mir leichter ums Herz - o du fröhliche Vorweihnachtszeit.
Mehr Tipps zum Thema Ordnung halten und Aufräumen finden sich bei Zeitblüten.de. Hier klicken.
Nur noch wenige Tage bis zum Anzünden der ersten Kerze am Adventskranz. Der naturgrüne Kranz ist bereits gekauft und wartet darauf, bald geschmückt zu werden. Das aktuell trübe Wetter lässt zarte Vorfreude auf die kommende Vorweihnachtszeit aufkeimen.
Für mich ist es ein willkommener Anlass, die Wohnung vor dem großen Schmücken aufzuräumen. Mein aktuelles Entrümpelungsopfer ist das Bücherregal im Wohnzimmer. Unglaublich, was sich dort im Laufe des Jahres angesammelt hat. Längst vermisste Bücherschätze tauchen aus unerforschten Tiefen wieder auf. Bei anderen Büchern kann ich mir beim besten Willen nicht mehr erklären, warum ich sie jemals angeschafft habe. Dazwischen jede Menge anderes "Gedöns": CDs, DVDs, sogar Ostereier vom letzten Fest.
Ich staube ab und sortiere aus. Ein Teil der aussortierten Werke wird zum Kauf angeboten, ein anderer Teil wird verschenkt. Und mit jedem Stück, das ich weggebe, wird mir leichter ums Herz - o du fröhliche Vorweihnachtszeit.
Mehr Tipps zum Thema Ordnung halten und Aufräumen finden sich bei Zeitblüten.de. Hier klicken.
Dienstag, 13. Oktober 2009
Geschenktipp: Entspannung á la Renate Blaes
Heute möchte ich an dieser Stelle einmal auf die meditativen Diashows meiner Blog-Kollegin Renate Blaes hinweisen, die auch käuflich erworben werden können. Sehr zu empfehlen für ein paar Minuten der Entspannung, gerade richtig,wenn die Abende wieder länger und kälter werden.
Sonntag, 11. Oktober 2009
Fauler Sonntag mit Twain
Auch trübes Wetter hat seine Vorteile. An einem Sonntag wie heute können wir ohne schlechtes Gewissen einfach nur zu Hause bleiben und Dinge machen, die wir schon lange machen wollten:
Ein bisschen Aufräumen, ein bisschen Faulsein, einfach nur sein...
Oder um es mit den Worten von Mark Twain zu sagen:
Verschiebe nicht auf morgen,
was genauso gut auf
übermorgen verschoben werden kann.
Mehr Informationen über den amerikanischen Schriftsteller Mark Twain gibt es zum Beispiel hier.
Bei youtube.de habe ich einen alten Filmausschnitt von Thomas Edison gefunden, der Twain u.a. mit seinen Töchtern zeigt:
Ein bisschen Aufräumen, ein bisschen Faulsein, einfach nur sein...
Oder um es mit den Worten von Mark Twain zu sagen:
Verschiebe nicht auf morgen,
was genauso gut auf
übermorgen verschoben werden kann.
Mehr Informationen über den amerikanischen Schriftsteller Mark Twain gibt es zum Beispiel hier.
Bei youtube.de habe ich einen alten Filmausschnitt von Thomas Edison gefunden, der Twain u.a. mit seinen Töchtern zeigt:
Sonntag, 21. Juni 2009
Gegen müde Augen
Meine Augen brennen. Ich verbringe eindeutig zu viele Stunden am PC. Aber was soll man machen, wenn man erstens gerne arbeitet und zweitens der Sommeranfang zu wünschen übrig lässt?
Diese Übung hilft mir eigentlich immer, wenn meine Augen mal wieder überanstrengt sind:
Mit geradem Oberkörper auf einen Stuhl setzen, die Arme locker zu beiden Seiten herunterhängen lassen. Nun die Augen wie die Zeiger der Uhr bewegen, erst im Uhrzeigersinn, dann rückwärts. Beginnen bei 12 Uhr, 1 Uhr, 2 Uhr ...
Je nachdem, wie verspannt die Augenmuskulatur ist, kann das manchmal richtig weh tun. Danach fühlt man sich aber auf alle Fälle besser.
Hilfreich sind auch die Yoga-Augenübungen, die ich bei Youtube gefunden habe. Gute Erholung:
Diese Übung hilft mir eigentlich immer, wenn meine Augen mal wieder überanstrengt sind:
Mit geradem Oberkörper auf einen Stuhl setzen, die Arme locker zu beiden Seiten herunterhängen lassen. Nun die Augen wie die Zeiger der Uhr bewegen, erst im Uhrzeigersinn, dann rückwärts. Beginnen bei 12 Uhr, 1 Uhr, 2 Uhr ...
Je nachdem, wie verspannt die Augenmuskulatur ist, kann das manchmal richtig weh tun. Danach fühlt man sich aber auf alle Fälle besser.
Hilfreich sind auch die Yoga-Augenübungen, die ich bei Youtube gefunden habe. Gute Erholung:
Dienstag, 12. Mai 2009
Meditationsübung I
Meditation hilft, unseren Geist zur Ruhe zu bringen, vitalisiert unseren Körper und stärkt unsere Wahrnehmung.
Übung:
Im Stehen oder Sitzen (die Augen bleiben offen) versuchen, sich die Oberfläche der Haut vorzustellen. Fühlen, wie sie atmet. Gleichzeitig die Sinne öffnen und ganz bewusst sehen, hören und riechen. Zum Schluss einmal tief einatmen, Atem kurz anhalten und durch den Mund kräftig wieder ausatmen. Die Arme nach oben strecken, die Handflächen zeigen gen Himmel.
Wir fühlen uns völlig entspannt und gelassen.
Übung:
Im Stehen oder Sitzen (die Augen bleiben offen) versuchen, sich die Oberfläche der Haut vorzustellen. Fühlen, wie sie atmet. Gleichzeitig die Sinne öffnen und ganz bewusst sehen, hören und riechen. Zum Schluss einmal tief einatmen, Atem kurz anhalten und durch den Mund kräftig wieder ausatmen. Die Arme nach oben strecken, die Handflächen zeigen gen Himmel.
Wir fühlen uns völlig entspannt und gelassen.
Freitag, 8. Mai 2009
Yoga gut bei Rheuma
Angeblich haben die Fußballer von Bayern München es unter Jürgen Klinsmann als zu weiblich abgelehnt, neben dem "normalen" Training auch noch Yoga zu machen. Meiner Meinung nach hätten sie es mal besser machen sollen. Es wäre ihnen garantiert kein Zacken aus der "männlichen" Krone gefallen.
Forscher der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore (USA) glauben nun entdeckt zu haben, dass Rheumapatienten von regelmäßigen Yoga-Übungen profitieren. Schmerzen und Gelenkschwellungen sollen deutlich abklingen. In einer studie mit 30 Patienten zeigte sich diese Wirkung bereits nach einem 8-wöchigen Yoga-Programm mit 2 Übungsstunden pro Woche.
(Quelle: Apotheker-Umschau 2/2009)
Diese Auffassung wird auch von der Psychologin Dr. Petra Georgiewa von der Berliner Charité vertreten, wie einem Artikel in der Aerztezeitung.de zu entnehmen ist.
Fats Domino swingt mit My Girl Josephine:
Forscher der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore (USA) glauben nun entdeckt zu haben, dass Rheumapatienten von regelmäßigen Yoga-Übungen profitieren. Schmerzen und Gelenkschwellungen sollen deutlich abklingen. In einer studie mit 30 Patienten zeigte sich diese Wirkung bereits nach einem 8-wöchigen Yoga-Programm mit 2 Übungsstunden pro Woche.
(Quelle: Apotheker-Umschau 2/2009)
Diese Auffassung wird auch von der Psychologin Dr. Petra Georgiewa von der Berliner Charité vertreten, wie einem Artikel in der Aerztezeitung.de zu entnehmen ist.
Fats Domino swingt mit My Girl Josephine:
Freitag, 24. April 2009
Anspannen - Entspannen
Wenn die Beiträge hier im Blog spärlicher erscheinen als gewöhnlich, herrscht in meinem Alltag mal wieder der Ausnahmezustand vor. Im Büro jagt ein Termin den nächsten, Überstunden und Dienstreisen stehen auf der Tagesordnung. Die Tochter steckt mitten im Abitur und auch der Sohn weiß mich zu beschäftigen. Das Leben tobt und ich tobe mit.
Ich mag mein Leben, ehrlich. Aber das hindert mich nicht daran, am Freitagabend rechtschaffend müde zu sein. Genau genommen fallen mir die Augen zu, während ich diese Zeilen schreibe. Ich freue mich auf mein Bett und einen wohltuenden Schlaf - dank Progressiver Muskelentspannung nach Edmund Jacobsen.
Seit etwa zwei Jahren arbeite ich mit dieser Methode. Entspannung durch Anspannung lautet die Erfolgsformel. Der Reihe nach werden Hände, Unterarme, Gesicht , Bauch, Nacken usw. erst angepannt, dann entspannt. Meistens übe ich abends vor dem Schlafengehen im Bett . Im Handumdrehen schlafe ich ein.
Wer mehr über diese Methode erfahren möchte, wird im Internet schnell fündig, zum Beispiel hier.
Viel Spaß beim Ausprobieren.
Ich mag mein Leben, ehrlich. Aber das hindert mich nicht daran, am Freitagabend rechtschaffend müde zu sein. Genau genommen fallen mir die Augen zu, während ich diese Zeilen schreibe. Ich freue mich auf mein Bett und einen wohltuenden Schlaf - dank Progressiver Muskelentspannung nach Edmund Jacobsen.
Seit etwa zwei Jahren arbeite ich mit dieser Methode. Entspannung durch Anspannung lautet die Erfolgsformel. Der Reihe nach werden Hände, Unterarme, Gesicht , Bauch, Nacken usw. erst angepannt, dann entspannt. Meistens übe ich abends vor dem Schlafengehen im Bett . Im Handumdrehen schlafe ich ein.
Wer mehr über diese Methode erfahren möchte, wird im Internet schnell fündig, zum Beispiel hier.
Viel Spaß beim Ausprobieren.
Donnerstag, 26. März 2009
Meridian-Energie gegen Regen-Frust
Regen hin, Regen her, fröhlich sein, dass ist nicht schwer...
Heute empfehle ich ein paar Meridian-Dehnungsübungen, die garantiert neue Energie und gute Laune bringen.
Bringt Ruhe und Klarheit:
Im Schneidersitz die Arme kreuzen und die Hände auf das gegenüberliegende Knie legen. Beim Ausatmen so weit wie möglich nach vorn beugen. 5-7 Atemzüge in der Dehnung bleiben.
Fördert die Spannkraft und entgiftet:
Im Sitzen Beine nach außen spreizen. Knie durchdrücken. Arme und Hände nach oben strecken. Oberkörper beim Ausatmen nach links, dabei 5-7mal in die gedehnte Seite atmen. Dann nach rechts ausführen.
Macht stark gegen Stress:
Aufrecht sitzen, Arme nach oben strecken, mit geradem Rücken zu den Zehen beugen. Zehenspitzen oder Unterschenkel umfassen. Beine gestreckt halten. 5-7 Atemzüge in der Dehnung bleiben.
Viel Spaß!
Yanou: Children of the sun
Heute empfehle ich ein paar Meridian-Dehnungsübungen, die garantiert neue Energie und gute Laune bringen.
Bringt Ruhe und Klarheit:
Im Schneidersitz die Arme kreuzen und die Hände auf das gegenüberliegende Knie legen. Beim Ausatmen so weit wie möglich nach vorn beugen. 5-7 Atemzüge in der Dehnung bleiben.
Fördert die Spannkraft und entgiftet:
Im Sitzen Beine nach außen spreizen. Knie durchdrücken. Arme und Hände nach oben strecken. Oberkörper beim Ausatmen nach links, dabei 5-7mal in die gedehnte Seite atmen. Dann nach rechts ausführen.
Macht stark gegen Stress:
Aufrecht sitzen, Arme nach oben strecken, mit geradem Rücken zu den Zehen beugen. Zehenspitzen oder Unterschenkel umfassen. Beine gestreckt halten. 5-7 Atemzüge in der Dehnung bleiben.
Viel Spaß!
Yanou: Children of the sun
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Stress
Montag, 2. Februar 2009
Blauer Montag
Was für ein Montag!
Nachts ein Albtraum wie noch nie, ein Gruß aus der Zwischenwelt. Ich habe die Erinnerung bis jetzt noch nicht abgeschüttelt.
Rings um mich herum sind alle krank - zu Hause und im Büro. Kopfschmerzen und Gliederschmerzen sind die Symptome. Ich bemitleide die anderen und bin entschlossen, gesund zu sein.
Unser altes Auto kam nicht durch den TÜV. Was uns vor die Frage stellt: reparieren oder verschrotten?
An dem Exposee, an dem ich gerade arbeite, fehlt trotz intensiver Arbeit immer noch der Schluss. Ich hoffe darauf, dass es morgen fertig wird.
Übrigens: Laut Wikipedia stammt der Ausdruck Blauer Montag von der Tradition in vielen Klein- und Handwerksbetrieben, am Montag nur „mit halber Kraft“ zu arbeiten.
Eine andere Erklärung erinnert an die Sitte, an Montagen in der Fastenzeit die Kirchen mit blauem oder violettem Tuch zu schmücken.
Wie dem auch sei: An einem Abend wie diesem hilft nur eine gute Tasse Tee zum Entspannen, ein Stück Schokolade und wahlweise lesen, fernsehen oder gute Musik hören.
In diesem Sinne: Hey Jude von The Beatles:
Nachts ein Albtraum wie noch nie, ein Gruß aus der Zwischenwelt. Ich habe die Erinnerung bis jetzt noch nicht abgeschüttelt.
Rings um mich herum sind alle krank - zu Hause und im Büro. Kopfschmerzen und Gliederschmerzen sind die Symptome. Ich bemitleide die anderen und bin entschlossen, gesund zu sein.
Unser altes Auto kam nicht durch den TÜV. Was uns vor die Frage stellt: reparieren oder verschrotten?
An dem Exposee, an dem ich gerade arbeite, fehlt trotz intensiver Arbeit immer noch der Schluss. Ich hoffe darauf, dass es morgen fertig wird.
Übrigens: Laut Wikipedia stammt der Ausdruck Blauer Montag von der Tradition in vielen Klein- und Handwerksbetrieben, am Montag nur „mit halber Kraft“ zu arbeiten.
Eine andere Erklärung erinnert an die Sitte, an Montagen in der Fastenzeit die Kirchen mit blauem oder violettem Tuch zu schmücken.
Wie dem auch sei: An einem Abend wie diesem hilft nur eine gute Tasse Tee zum Entspannen, ein Stück Schokolade und wahlweise lesen, fernsehen oder gute Musik hören.
In diesem Sinne: Hey Jude von The Beatles:
Sonntag, 21. Dezember 2008
Ausspannen - aber mit Verstand
„Spannen Sie aus, schöpfen Sie Kraft und haben Sie ein gesegnetes Fest." So endet die Podcast-Video-Botschaft unserer Bundeskanzlerin zu Weihnachten.
Damit spricht sie vermutlich nicht nur mir aus der Seele. Die letzten Tage vor Weihnachten waren und sind stressig genug. Im Büro jagen sich traditionsgemäß die eiligen Vorgänge bis zur letzten Minute. Vor Dienstagmittag wird da vermutlich kaum Ruhe einkehren.
Und dann die Weihnachtsvorbereitungen - Weihnachtsbaum, Geschenke, wer is(s)t wann wo mit wem an den Feiertagen. Entscheidungen über Entscheidungen, die getroffen und ausgeführt werden müssen.
Mittendrin der festliche Galaball am vergangenen Freitag im Maritimhotel in Düsseldorf: großartiges und umjubeltes Showprogramm mit den ehemaligen Europameistern im Profitanz Isabel Edvardsson und Markus Weiss, ein abwechslungsreiches und sehr leckeres Weihnachtsbuffet, mit der Mike-Sellet-Band ein fast perfektes Tanzorchester. Ein paar entspannende Stunden inmitten der Hektik waren damit garantiert, trotzdem haben wir nicht bis zum Ende des Balls durchgehalten. Dafür hatte der Tag um halb fünf einfach zu früh begonnen und war zu lebhaft verlaufen.
Samstag ging es dann gleich weiter mit den Vorbereitungen fürs Racletteessen mit Freunden am Abend, eine sehr lieb gewonnene Tradition, die wir hoffentlich noch viele gute Jahre lang beibehalten können - komme, was da wolle.
Als ich mich dann letzte Nacht ins Bett legte, freute ich mich darauf, heute Morgen einmal gründlich auszuschlafen. Doch Pustekuchen! Wahrscheinlich lag mir der Raclettekäse im Magen. Denn um viertel vor drei wachte ich auf und schlief nicht mehr ein. Trinken half nicht, das Fenster öffnen auch nicht, schließlich nahm ich mir ein Buch und las bis halb fünf. Morgen muss ich um diese Uhrzeit schon wieder aufstehen.
Und was lerne ich daraus? Auch das Ausspannen hat seine Tücken und will gelernt sein. Einen sehr schönen Artikel zum Thema fand ich bei http://karrierebibel.de. Wer zu schnell entspannt, vor allem nach einer besonders stressigen Phase, riskiert Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Erschöpfungsattacken und Übelkeit, heißt es dort. 50 Tipps, wie man es besser machen kann, werden gleich mitgeliefert. Ich empfehle die Seite zum Reinlesen und Nachmachen.
Dass der Musik beim Entspannen eine ganz besondere Rolle zukommt, ist nicht neu. Am 4. Advent hilft uns dabei: In Dulci Jubilo in der Version von Mike Oldfield.
Damit spricht sie vermutlich nicht nur mir aus der Seele. Die letzten Tage vor Weihnachten waren und sind stressig genug. Im Büro jagen sich traditionsgemäß die eiligen Vorgänge bis zur letzten Minute. Vor Dienstagmittag wird da vermutlich kaum Ruhe einkehren.
Und dann die Weihnachtsvorbereitungen - Weihnachtsbaum, Geschenke, wer is(s)t wann wo mit wem an den Feiertagen. Entscheidungen über Entscheidungen, die getroffen und ausgeführt werden müssen.
Mittendrin der festliche Galaball am vergangenen Freitag im Maritimhotel in Düsseldorf: großartiges und umjubeltes Showprogramm mit den ehemaligen Europameistern im Profitanz Isabel Edvardsson und Markus Weiss, ein abwechslungsreiches und sehr leckeres Weihnachtsbuffet, mit der Mike-Sellet-Band ein fast perfektes Tanzorchester. Ein paar entspannende Stunden inmitten der Hektik waren damit garantiert, trotzdem haben wir nicht bis zum Ende des Balls durchgehalten. Dafür hatte der Tag um halb fünf einfach zu früh begonnen und war zu lebhaft verlaufen.
Samstag ging es dann gleich weiter mit den Vorbereitungen fürs Racletteessen mit Freunden am Abend, eine sehr lieb gewonnene Tradition, die wir hoffentlich noch viele gute Jahre lang beibehalten können - komme, was da wolle.
Als ich mich dann letzte Nacht ins Bett legte, freute ich mich darauf, heute Morgen einmal gründlich auszuschlafen. Doch Pustekuchen! Wahrscheinlich lag mir der Raclettekäse im Magen. Denn um viertel vor drei wachte ich auf und schlief nicht mehr ein. Trinken half nicht, das Fenster öffnen auch nicht, schließlich nahm ich mir ein Buch und las bis halb fünf. Morgen muss ich um diese Uhrzeit schon wieder aufstehen.
Und was lerne ich daraus? Auch das Ausspannen hat seine Tücken und will gelernt sein. Einen sehr schönen Artikel zum Thema fand ich bei http://karrierebibel.de. Wer zu schnell entspannt, vor allem nach einer besonders stressigen Phase, riskiert Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Erschöpfungsattacken und Übelkeit, heißt es dort. 50 Tipps, wie man es besser machen kann, werden gleich mitgeliefert. Ich empfehle die Seite zum Reinlesen und Nachmachen.
Dass der Musik beim Entspannen eine ganz besondere Rolle zukommt, ist nicht neu. Am 4. Advent hilft uns dabei: In Dulci Jubilo in der Version von Mike Oldfield.
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