Sonntag, 21. Juni 2009

Gegen müde Augen

Meine Augen brennen. Ich verbringe eindeutig zu viele Stunden am PC. Aber was soll man machen, wenn man erstens gerne arbeitet und zweitens der Sommeranfang zu wünschen übrig lässt?

Diese Übung hilft mir eigentlich immer, wenn meine Augen mal wieder überanstrengt sind:

Mit geradem Oberkörper auf einen Stuhl setzen, die Arme locker zu beiden Seiten herunterhängen lassen. Nun die Augen wie die Zeiger der Uhr bewegen, erst im Uhrzeigersinn, dann rückwärts. Beginnen bei 12 Uhr, 1 Uhr, 2 Uhr ...

Je nachdem, wie verspannt die Augenmuskulatur ist, kann das manchmal richtig weh tun. Danach fühlt man sich aber auf alle Fälle besser.

Hilfreich sind auch die Yoga-Augenübungen, die ich bei Youtube gefunden habe. Gute Erholung:

Freitag, 12. Juni 2009

Wandelndes Gesundheitslexikon

Ich war Anfang Dreißig, da fiel mir auf, dass Menschen über 50 anscheinend häufiger schwer erkranken. Eine Kollegin traf der Schlag, eine andere wurde an der Schilddrüse operiert und so fort.

Heute bin ich selbst über 50 und ebenfalls viel mit Krankheiten beschäftigt, allerdings nicht nur mit den eigenen. Als typische Vertreterin der Sandwichgeneration bin ich auch betroffen, wenn meine Lieben um mich herum danieder liegen. Ganz allmählich entwickele ich mich zu einem wandelnden Gesundheitslexikon. Seit Beginn des Jahres habe ich zusätzliche Kenntnisse erworben in Borreliose, Tinnitus, Lactose-Intoleranz, Kapsel- und Bänderdehnung, Hepatitis E, Pilonidalzyste mit Abzess und ansteckender Eiterflechte. Von der Schweinegrippe sind wir noch verschont und das soll nach Möglichkeit auch so bleiben.

Der Experte im Radio riet zum häufigen Händewaschen und zum Verzicht auf Begrüßungsrituale wie dem Handgeben und das Geben von Luftküssen. Ratschläge, an die ich mich gerne halte.

In diesem Sinne: Bleibt gesund!

Zum Einfachdrauflostanzen Dancing Queen von Abba aus dem Film Mamma Mia:

Mittwoch, 3. Juni 2009

Sich einfach jung essen

Gezielte Nahrung kann tatsächlich Anti-Aging-Wirkung haben, das meldet jedenfalls die Zeitschrift freundin in ihrer Ausgabe 12/2009. Viele Pflanzen würden Phytohormone enthalten. Die Haut altere nicht so schnell und die Knochen blieben stabil.

Das klingt vielversprechend. Wer es ausprobieren möchte, der sollte sich an Soja, Leinsamen und Granatäpfel halten. Aber auch Milch, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte dienten der Verjüngung, dafür sorgten die Aminosäuren Arginin, Lysin und Ornithin sowie Jod als Spurenelement.

Guten Appetit!


Der heutige Musikgruß: Send Me An Angel von The Scorpions

Mittwoch, 20. Mai 2009

Das Rezept für fettarme Gnocchis...

... habe ich auf http://www.lowfett.de/ gefunden, einer sehr informativ und ansprechend aufgemachten Seite für alle, die sich fettarm nach dem Low Fat 30 Prinzip ernähren möchten. Alle, die ständig auf der Suche nach gesunden Rezepten sind, könnten dort fündig werden.

Gnocchi mit Schinken und Salbeibutter

Für 4 Personen
368 kcal • 11 g Fett • 28%

Zutaten
800 g frische Gnocchi, 1 Pack. Lachsschinken, 4 EL Butter, 16 Salbeiblätter, 40 g Parmesan

Zubereitung

Die Gnocchi in Salzwasser leicht kochen lassen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Herausnehmen und abtropfen lassen. Butter schmelzen und den in Streifen geschnittenen Schinken darin erwärmen. Die kleingeschnittenen Salbeiblätter zufügen, die Gnocchi
unter die Buttermischung mengen und den Parmesan frisch darüber raspeln.

Guten Appetit!

Noch ein allerletzter Rückblick auf den Eurovision Song Contest. Urban Symphony mit Rändajad haben mich sehr angenehm überrascht - schlicht und eindringlich zugleich.

Dienstag, 12. Mai 2009

Meditationsübung I

Meditation hilft, unseren Geist zur Ruhe zu bringen, vitalisiert unseren Körper und stärkt unsere Wahrnehmung.

Übung:

Im Stehen oder Sitzen (die Augen bleiben offen) versuchen, sich die Oberfläche der Haut vorzustellen. Fühlen, wie sie atmet. Gleichzeitig die Sinne öffnen und ganz bewusst sehen, hören und riechen. Zum Schluss einmal tief einatmen, Atem kurz anhalten und durch den Mund kräftig wieder ausatmen. Die Arme nach oben strecken, die Handflächen zeigen gen Himmel.
Wir fühlen uns völlig entspannt und gelassen.